Informationen zum
Wirkstoff CBD

  • Wissenswertes über CBD
  • Bei was kann CBD Helfen?
  • Wie kann man CBD konsumieren?
  • Weitere Infos
Wissenswertes über CBD

Was ist CBD?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, ein chemischer Wirkstoff aus der Klasse der Cannabinoide. CBD und THC sind vom Aufbau her sehr ähnlich und besitzen die gleiche chemische Formel. Auch Aussehen und Geruch kann man kaum unterscheiden.

CBD hat allerdings geringfügige Abweichungen in der molekularen Struktur und ist deshalb nicht psychotrop und wirkt nicht auf das zentrale Nervenssystem. Im Handel legal erhältliches Cannabis hat meist einen CBD-Gehalt von zehn bis 20 Prozent und einen Rest-THC-Gehalt von 0,3 bis 0,7 Prozent.

Wie bereits erwähnt, kommt CBD in vergleichsweise geringeren Anteilen als sein Gegenstück THC vor und ist das, was medizinische Nutzer wirklich suchen sollten. Bei der Interaktion von CBD mit den Cannabinoid Rezeptoren im Körper aktiviert und steigert es im Nervensystem die natürliche Reaktion des Körpers auf Schmerzen, Angst und Stress usw.; zum Beispiel bewirkt CBD, dass das Nervensystem Entzündungen vermindert und Schmerzen ignoriert, wobei die Schmerzen nicht verschwinden, sie werden vom Körper einfach nicht mehr als so wichtig angesehen. Der Körper reagiert so gut auf das CBD im Marihuana, weil wir unsere eigene natürliche Version CBD produzieren – wodurch das CBD im Marihuana wie eine natürliche Verstärkung oder eine Art Stimulans auf unser Nervensystem wirkt.

Die meisten Cannabis Samen werden heutzutage auf THC und dessen psychoaktive Wirkung, die damit einhergeht, gezüchtet. Das liegt daran, weil es sich so gut verkauft. Die Nachfrage des Marktes diktiert weitgehend den Grossteil der Zucht und THC ist eben das, was die Leute wollen. Es gibt jedoch ein paar Züchter und Sorten, die hauptsächlich für medizinische Nutzer gedacht sind. Diese werden so gezüchtet, dass sie ein hohes Mass an CBD enthalten. Wir sollten erwähnen, dass in jeder Cannabis Sorte etwas CBD vorkommt, so dass alle Sorten einen gewissen medizinischen Nutzen haben – nur eben einige mehr, als andere. Ein weiterer interessanter Punkt, den man im Zusammenhang mit CBD erwähnen sollte, ist, dass es dem THC entgegenwirkt, weshalb die wirklich „potenten“ medizinischen Marihuana Sorten eine weniger psychoaktive Wirkung haben. Cannabis Sorten, die sowohl ein hohen THC, als auch CBD Gehalt haben, neigen dazu, einen kraftvollen Rausch auszulösen, bei dem man klar im Kopf bleibt – da die psychoaktive Komponente noch vorhanden ist, aber „gezügelt“ wird. Dies ermöglicht es dem medizinischen Nutzer, weiterhin normal zu funktionieren, während die psychischen und neurologischen Vorteile des CBD immer noch gefühlt werden.

CBD wird oft in Mengen gefunden, die zwischen 0,6%-1% schwanken, wobei Sorten mit 0,6% CBD oder weniger nur eine schwache und die mit 1% oder mehr sehr starke Wirkung zeigen. Dieser Wert mag relativ klein erscheinen, aber es ist alles, was benötigt wird. Es ist möglich, Sorten mit höheren Werten zu bekommen, aber diese starken Sorten sind sehr viel seltener – einige rein medizinische Sorten, wie die von der CBD Crew, haben einen CBD Gehalt von über 6%!

Der Prozentsatz gibt an, wie viel CBD im Vergleich zu den anderen Komponenten vorhanden ist, aus denen Marihuana besteht. Also, angenommen Du hättest alles in flüssiger Form, wenn Du 100ml Marihuana hättest, dann wäre 1ml davon CBD.

Was sind Cannabinoide?

Cannabinoide sind eine Gruppe von aktiven, natürlichen Wirkstoffen in der Cannabispflanze. Diese Wirkstoffe sind in den Blüten, Blättern und den Stielen zu finden. Forscher haben bereits über 100 einzigartige Cannabinoide in der Cannabispflanze identifiziert. Das bekannteste Cannabinoid ist das Tetrahydrocannabinol (THC).

Haben CBD Produkte eine berauschende Wirkung?

Das Cannabinoid THC ist verantwortlich für die berauschende Wirkung der Hanfpflanze. Im Gegensatz dazu ist CBD aber nicht psychoaktiv und hat somit keine berauschende Wirkung.

Was sind Endocannabinoide?

Das Endocannabinoid-System ist ein Teil des Nervensystems und umfasst die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2, die vom Körper selbst produziert werden. Sie sind Teil des endogenen Cannabinoid-Systems, welche auch in der Hanfpflanze (Phytocannabinoide) vorkommen. Der Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1) kommt vorwiegend in den Nervenzellen des Kleinhirns vor. Der Cannabinoid-Rezeptor 2 (CB2) findet sich dagegen vorwiegend auf Zellen des Immunsystems. Wenn eine Person CBD zu sich nimmt, werden die Cannabinoid-Rezeptoren aktiviert und das Endocannabinoid-System des Menschen in einen besseren Gesundheitszustand versetzt. Obwohl in der Forschung noch ein langer Weg vor uns liegt, besteht an der positiven Wirkung von CBD bereits heutzutage keinerlei Zweifel.

Haben CBD Produkte eine heilende Wirkung?

Aus gesetzlichen Gründen können wir keine spezifischen Heilversprechen abgeben. Jedoch ist es in vielen Studien erwiesen, dass Hanf allgemein oder CBD bei vielen Beschwerden hilfreich sein kann. Deshalb bitten wir Sie Ihre eigenen Recherchen zu machen.


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Bei was kann CBD Helfen?

Die medizinische Wirkung von CBD ist derzeit nicht gesichert. Trotzdem vermuten Wissenschaftler und Ärzte, dass das legale Gras als Medikament für viele Krankheiten verwendet werden könnte. Diskutiert werden unter anderem mögliche therapeutische Wirkungen gegen Epilepsie, Angststörungen, Schlafstörungen, Übelkeit, Psychose, Depression und sogar Krebs. In der Schweiz darf man aus gesetzlichen Gründen jedoch keine spezifischen Heilversprechen abgeben – CBD wird lediglich als Tabakersatz oder Rohstoff verkauft. Verkäufer und Produzenten distanzieren sich deshalb von der medizinischen Wirkung und bitten die Konsumenten ihre eigenen Erfahrungen zu machen. Gemäß der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte kann CBD jedoch bei mittelschwerer bis schwerer Spastizität bei Multipler Sklerose (MS) von Ärzten verschrieben werden. Dafür müssen Ärzte darlegen, dass die Krankheit die Lebensqualität schwer beeinträchtigt und andere Therapien keinen Erfolg gebracht haben.

CBD und Schmerzen

Die schmerzstillenden Effekte von CBD werden durch die Verbindung mit THC, also dem gemeinsamen Konsum mit THC, noch erweitert und verstärkt. Das gleichzeitige Vorhandensein von CBD und THC bewirkt, dass das CBD die medizinische Therapieeffekte des THC verlängert, indem es den Break-Down-Prozess in der Leber hemmt.

Wenn dieser Break-Down des THC gehemmt wird, dauern dessen medizinischen Effekte folglich länger an. Beide Cannabinoide wirken also synergetisch. CBD wirkt gegen Schmerzen überwiegend im peripheren Nervensystem, es wirkt nicht wie typische Schmerzmittel im zentralen Nervensystem, sondern funktioniert auf der Neurosynapse. Es wurde herausgefunden, dass CBD vor allem bei chronischen Schmerzen wirkt, die in Verbindung mit Muskelspasmen und Verpsannungen stehen.

Morbus Crohn

Manche Forscher behaupten, dass CBD eine effektive Behandlung gegen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn sein könnte. THC und CBD reagieren im Körper mit dem für die korrekte Funktion des Darmes zuständigen System, also dem, womit Patienten mit Morbus Crohn Probleme haben. Dank der Tatsache, dass CBD gleichzeitig beruhigt und entzündungshemmend wirkt, bringt es dem Patienten bedeutende Erleichterung.

Multiple Sklerose

Wissenschaftler vom Institut Cajal benutzten Tierversuche und Zellkulturen, um zu zeigen, dass CBD entzündungshemmend und als Schutz vor Multipler Sklerose wirkt. Mäuse, die eine 10-tägige CBD-Behandlung durchliefen, hatten herausragende Beweglichkeitsfähigkeiten und ihr Allgemeinzustand besserte sich bedeutend. Dank dieser Informationen kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass CBD die potentielle Fähigkeit besitzt, verschiedene Aspekte Multipler Sklerose zu reduzieren.

CBD und Schlaflosigkeit

Eine der wenigen Nebenwirkungen von CBD ist das Gefühl von Müdigkeit. Für Viele ist das gerade das, was sie in dieser Pflanze suchen. Hinsichtlich dessen, dass die Behandlung zur Schlafförderung das Risiko einer Abhängigkeit von süchtigmachenden Stoffen darstellt (und am folgenden Tag werden Sie sich etwas grogy fühlen), ist es besser, dem nicht süchtigmachenden CBD den Vorzug zu geben.

CBD und Zigarettenabhängigkeit

In einer doppelt-verblindeten, mit einem Placebo kontrollierten Studie, wurden nach dem Zufallsprinzip 24 Raucher ausgewählt. Diesen wurde entweder CBD oder ein Placebo verabreicht. Die Teilnehmer wurden gebeten, jedes Mal, wenn sie das Bedürfnis nach einer Zigarette hatten das verabreichte Mittel zu inhalieren. Im Verlauf einer Woche zeigte sich bei Denjenigen, welche ein Placebo erhielten keine Änderung der Anzahl der von ihnen verbrauchten Zigaretten. Die Raucher, die CBD inhalierten verzeichneten einen Rückgang der Anzahl gerauchter Zigaretten um fast 40%. Der Gebrauch des Inhalators senkte die Zigarettenanzahl ohne den Appetit auf Nikotin zu erhöhen. CBD stellte sich also als mögliche Art, mit dem Rauchen aufzuhören heraus.

CBD und der Kampf gegen Akne

Eine Studie, die im Journal of Clinical Investigation und National Institute of Health veröffentlicht wurde belegt, dass CBD die richtige Wahl bei der Behandlung von Akne sein kann. Die Wissenschaftler benutzten aus Hanf extrahiertes Cannabinoid zur Behandlung problematischer Haut und kamen zu dem Ergebnis, dass sich CBD dadurch als hocheffektives Sebestaticum und entzündungshemmendes Mittel verhält, dass es die Synthese von Lipiden hemmt (deshalb senkt es den Fettgehalt der Haut).

CBD beim Ausgleich von alkoholbedingten Gehirnschäden

Laut einer aktuellen Studie der Universität von Kentucky kann Cannabidiol (CBD) bei physiologischen Veränderungen im Gehirn helfen, diese Schäden wieder auszugleichen.

Die Studie ergab, dass bei 48,8% der untersuchten Personen die Verabreichung von CBD zu einer Reduktion der Neurodegeneration (Schäden) im Cortex führte. Viele Cannabiskonsumenten haben schon früher bemerkt, dass die Verwendung von Marijuana die Auswirkungen eines Katers unglaublich erleichtern kann. Mit dieser Studie wird deutlich, dass die Verwendung von Cannabinoiden in der Medizin und deren Potential auf einer ganz neuen Ebene gesehen werden muss.

CBD als wirksame Behandlungsoption für schwere soziale Ängste

Inwieweit Marijuana hilfreich bei der Behandlung von Ängsten ist, hängt stark von der jeweiligen Sorte ab. Der CBD-Gehalt scheint dabei eine entscheidende Variable zu sein. Im Rahmen einer Studie, die sich mit den CBD-Auswirkungen auf soziale Ängsten beschäftigte konnte gezeigt werden, dass Personen, die mit CBD vorbehandelt wurden, signifikant weniger Angst und Unwohlsein beim Halten einer Rede hatten. Die Autoren dieser Studie betonen die Vorteile, die CBD gegenüber Standard-Angstbehandlungen wie dem Einsatz von Anti-Depressiva hat. CBD hat eine schnelle Anlaufphase und gleichzeitig keinerlei Nebenwirkungen. Ausserdem führt es zu keinen Entzugserscheinung wie zahlreiche andere Medikamente bei der Angsttherapie.

CBD schaltet das Krebs-Gen aus

Wissenschaftler am Californic Pacific Medical Center haben herausgefunden, dass CBD ein Gen in Krebszellen abschaltet, welches für das Metastieren von Krebszellen verantwortlich ist. Diese Feststellung führt zu der naheliegenden Einschätzung, dass wohl der Genuss von Marijuana das Beste ist, was Krebs-Patienten tun können. Zum einen dient CBD der Prävention sowie der Bekämpfung von Krebs und zum anderen hilft es die Symptome der Krankheit zu lindern (wie Schmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit).

Cannabidiol und die Neurogenese

Eine Studie, die im International Journal of Pharmacology veröffentlicht wurde weist darauf hin, dass CBD verantwortlich für die Neurogenese im Gehirn ist (Bildung von Nervenzellen). Diese Bildung neuer Neuronen kommt vor allem im Hippocampus vor, dem Teil im Gehirn, in dem Informationen verschiedener sensorischer Systeme zusammen fliessen und der für bewusste Erinnerung und Steuerung zuständig ist. Ursprünglich ist man davon ausgegangen, dass Neurogene im Erwachsenenalter unmöglich sei. Aktuelle Studien haben jedoch gezeigt, dass dies auch bei Erwachsenen möglich ist, wenn auch nur in geringerem Umfang und langsamer. Bislang gibt es noch wenig Wissen über die Bedeutung der Neurogenese im Erwachsenenalter. In den letzten Jahren wird zunehmend mehr Forschung darüber betrieben, vor allem auch im Zusammenhang mit CBD. Man geht inzwischen davon aus, dass die Produktion neuer Nervenzellen bei Erwachsenen mit dem Auftreten von Depressionen korreliert. Während Entspannungsaktivitäten wie Sport die Rate der Neuronen-Produktion erhöhen, nimmt die Produktion unter dem Einfluss von Stress ab. CBD kann helfen, neue Neuronen zu bilden und Stress abzubauen. Die Forschung zur Neurogenese legt also nahe, dass es hilfreich sein kann Stress zu regulieren. Eine Gruppe von Forschern aus Brasilien und Spanien fand kürzlich heraus, dass es einen Zusammenhang zwischen der Neurogenese und den angstreduzierenden Effekten von CBD gibt. Sie entdeckten auch, dass CBD die Bildung von Neuronen anspornt und die Auswirkungen von chronischem Stress reduziert.

CBD und Alzheimer/neurodegenrative Erkrankungen

Es gibt grosse Anhaltspunkte dafür, dass Cannabis vorteilhaft bei der Behandlung von neurodgenerativen Erkrankungen wie Alzheimer ist. Eine Gruppe australischer Wissenschaftler, die von Dr. Tim Karl geführt wurde, veröffentlicht in einer neuen Ausgabe des Magazins Phsychopharmacology die Zusammenhänge von CBD und dem Rückgang einiger der mit Alzheimer verbundenen Symptome. Alzheimer stellt für die Betroffenen und deren Umfeld eine hohe Belastung dar. Es gibt noch kein ausreichendes Wissen um die Erkrankung und deren erfolgreiche Behandlung.

Untersuchungen legen nahe, dass es von einer Art Plaque im Gehirn, Entzündungen und Oxidation verursacht wird, neben weiteren anderen Faktoren. Das auffälligste Hauptsymptom stellt dabei der Rückgang der kognitiven Fähigkeiten dar und die Unfähigkeit, bekannte Personen wieder zu erkennen. Das australische Forscherteam fand heraus, dass eine CBD-Behandlung offensichtlich einen deutlichen Einfluss hat, diese Symptome zu reduzieren.CBD als vielseitiges Cannabinoid in der MedizinEine Überprüfung der Literatur ab 2009 zeigt, dass CBD angstlösende, neuroprotektive, blutdrucksenkende, krampflösende, anti-bakterielle, Krebszellen bekämpfende sowie entzündungshemmende Effekte besitzt. Darüber hinaus stimuliert es das Knochenwachstum und stärkt und erhöht die Effizienz der Midrochondrien, der Antrieb der Zellen, der verantwortlich ist, dass diese funktionieren.

Weitere Einsatzbereich von CBD:

  • CBD kann ausserdem helfen, die psychotischen Symptome von Schizophrenie zu reduzieren
  • CBD trägt dazu bei, die Belastung, die während einer Chemotherapie für das Herz entstehen signifikant zu reduzieren
  • CBD kann bei der Bekämpfung verschiedener agressiver Krebsarten helfen
  • Cannabis-Extrakte mit einem hohen Anteil an CBD stellen eine effektive Behandlungform für Magen-Darmerkrankungen dar

Hinweis: Mittlerweil gibt es im Internet zahlreiche Anbieter von CBD-Ölen. Leider ist hier überhaupt nicht bekannt, ob und wieviel CBD sich in einzelnen Präparaten befindet. Es ist nicht einfach und mit einigem Aufwand verbunden, CBD alleine zu isolieren. Daher werden Öle oftmals so stark verdünnt, dass dementsprechend kein zu hoher THC-Wert vorhanden ist und eine Verkehrsfähigkeit gegeben ist. Als Folge davon befindet sich ein nur verschwindend kleiner Anteil von CBD in dem ganzen (falls überhaupt) und die Wirksamkeit dieser Öle ist im Vergleich zum ganzen Original stark fragwürdig.

Ausserdem macht es eher weniger Sinn, CBD aus medizinischen Zwecken isoliert zu konsumieren. Es hat sich gezeigt, dass das ganze Cannabis mit all seinen Cannabinoiden und deren synergetischen Effekten wirksamer ist als einzelne Cannabinoide. Speziell CBD und THC verstärken sich gegenseitig in ihren medizinischen Effekten. Für Patienten, die von der medizinische Wirksamkeit von CBD profitieren wollen, ist daher der Eigenanbau die sicherste Möglichkeit, um wirklich CBD-reiche Sorten und Konzentrate zu erhalten und deren Qualität zu kontrollieren. In Ländern in denen der medizinische Eigenanbau legalisiert ist, besteht daher die Möglichkeit zu Hause selbst CBD-reiche Sorten zu kultivieren. Indica-Strains besitzen von Natur aus einen erhöhten Anteil an CBD. Wer die psychoaktiven Effekte des THCs lieber vermeiden möchte oder tagsüber nicht will, kann zu Sorten greifen die einen sehr hohen CBD-Wert haben und gleichzeitig einen geringen THC-Wert (meist 1:1 Verhältnis). Diese Sorten haben dann keine körperlichen Effekte, machen nicht müde, stoned oder verpeilt. Man bleibt munter und aktiv und kann trotzdem die medizinischen Aspekte geniessen.


Wie kann man CBD konsumieren?

CBD Verdampfen

Auf dem Markt gibt es eine ganze Reihe an Produkten, welche zum Verdampfen von Kräuter oder Ölen gedacht sind (Vaporizer). Diese Methode bringt viele Vorteile:

  • Cannabisbllüten können ohne weitere Verarbeitung konsumiert werden
  • Das Inhalieren von Dampf ist gesundheitsschonend, vor allem verglichen mit der Inhalation von Rauch
  • Das Verdampfen in der Öffentlichkeit ist unauffällig. Tragbare, kleine Geräte mit geringer Geschmacksentwicklung.
  • Da die Blüten unverarbeitet eingekauft werden können, ist es etwas günstiger als Öle oder Extrakte

Natürlich gibt es wie bei allem auch Nachteile:

  • Die besseren Verdampfer (Vaporizer) sind ziemlich teuer
  • Voraussetzung ist ein voller Akku oder ein Stromanschluss

CBD Blüten rauchen (Tabakersatz)

Das Rauchen von Cannabis ist vor allem in Kreisen, in denen es als Freizeitdroge genutzt wird, verbreitet. Das Rauchen von CBD Hanf ist natürlich auch möglich und wohl leider die schnellste und direkteste Art, die Wirkstoffe zu inhalieren, birgt aber einige grosse Nachteile; Dass Inhalieren von Rauch ist grundsätzlich nicht gesund, dazu kommt, dass meistens eine Mischung mit Tabak geraucht wird. Diese Mischung macht jegliche medizinische Aspekte zu Nichte. Die bei der Verbrennung entstehenden Schadstoffe, sind für Raucher wie auch Nichtraucher sehr belastend. Trotzdem ist es für viele, die sich den Dauer-Flash-Zustand abgewönnen wollen, eine guter Anfang den Konsum von THC-haltigem Cannabis zu minimieren. Es gibt einige Tabakersatzmittel auf Kräuterbasis, welche absolut Tabak frei sind. Das Rauchen solcher Mischungen ist sehr gewöhnungsbedürftig, jedoch eine gelegene Alternative.

Lebensmittel

Dass Cannabis-haltige Lebensmittel konsumiert werden, ist schon sehr lange gebräuchlich und bekannt. Es gibt einige Bücher mit Rezepte über das Backen und Kochen mit Cannabis. Die Vorteile sind klar ersichtlich: Kein Rauch oder Dampf der inhaliert werden muss. Es gibt viele sehr leckere Möglichkeiten CBD Blüten oder Öl zu verarbeiten. Es ist sehr unauffällig und kann ohne weiteres am Arbeitsplatz oder in der Öffentlichkeit konsumiert werden. Sehr viele Menschen tropfen sich einfach täglich ein paar Tropfen CBD-Öl in den Mund und lassen es unter der Zunge zergehen und ihre Wirkung entfalten.Hier nur einige Ideen:

  • Tee (CBD Tee ist in viele Läden erhältlich)
  • Brownies
  • In Kräuterbutter
  • In einem Hanf-Pesto
  • Im Joghurt
  • Brot
  • Im Müsli
  • CBD-Samen als Knabbersnack

Ein möglicher Nachteil könnte man auflisten; CBD als Lebensmittel konsumiert, braucht länger bis es seine ganze Wirkung entfalten kann. Mit der richtigen Dosierung und Erfahrung, kann man dies jedoch einfach in den Alltag einplanen.

Kosmetik Produkte

Kosmetik Produkte gibt es schon mehr als man denken könnte. Salben, Cremen, Sprays oder Massage-Öle, es gibt eigentlich alles mit CBD Anteilen. Die medizinische Wirkung bei diesen Produkten ist meistens aber nicht sehr stark.

CBD Öl

Das wertvolle Cannabidiol-Öl wird nicht einfach heruntergeschluckt. Es wird empfohlen, die Tropfen etwa eine Minute unter der Zunge zu behalten, bevor man das Öl herunterschluckt. Ein Teil des CBDs wird dann durch die Mundschleimhaut aufgenommen – das geht in der Regel schneller, als über den Magen. Nach einer Minute kann geschluckt werden.

Wir vermuten, dass nur ein Teil des Cannabidiols über die Mundschleimhaut aufgenommen wird – das Öl sollte nach der Einnahme also nicht wieder ausgespuckt werden. Über die Mundschleimhaut wird die Wirkung schneller eintreten – dennoch muss man das Öl nicht unter der Zunge behalten. Manch Anwender empfindet die Einnahme zumindest geschmacklich sehr unangenehm. Hanföl hat einen speziellen Geschmack. Wer das Öl direkt schlucken möchte, kann auch dies tun – dann dauert es eben einige Minuten länger, bis Effekte eintreten.

Muss ich CBD Öl zur Mahlzeit einnehmen?

Nein. Es ist nicht weiter nötig, das Öl zusammen mit Nahrung einzunehmen. Auch ein leerer Magen verdaut das Öl problemlos. Allerdings ist der Mageninhalt dafür verantwortlich, wie viel Zeit zwischen Einnahme und Wirkungseintritt verstreicht. Ist Dein Magen voll, dauert etwas länger als wenn dein Magen leer ist.

Wie viel Zeit liegt zwischen Einnahme & Wirkung?

Das kann man pauschal nicht beantworten – dass die Magenfülle einen Einfluss darauf hat, haben ich eben bereits beschrieben. Einige Anwender berichten von merklichen Effekten in einem Zeitfenster von 15-30 Minuten nach der CBD-Einnahme. Die Aufnahme über die Mundschleimhaut geschieht allerdings extrem schnell – hältst Du das Öl nach der Einnahme 1-2 Minuten unter der Zunge, sollten nur sehr wenige Momente vergehen, bis erste Effekte eintreten.

CBD Kristalle

Die CBD Kristalle können Sie in Öl auflösen und unter der Zunge einnehmen. Auch Verdampfen ist mit diesen reinen CBD Kristallen möglich. Sie sehen aus wie Puderzucker und sind ganz einfach nach Belieben einzunehmen.

Gebrauch CBD Öl Kristalle

Viele Menschen verwenden die CBD Kristalle in einem Vaporizer, der sich für Öl oder Wachs eignet. Sie können die Kristalle aber auch mit Hanfblüten mischen. Auch in Öl- oder Wachsbongs können Sie die CBD Kristalle gebrauchen. Manche Nutzer verwenden sie für Tinkturen, oder in Smoothies oder anderen Lebensmitteln. Wenn Sie eine besonders starke Wirkung erfahren wollen, lassen Sie die Kristalle am besten unter der Zunge zergehen. Dadurch können die Schleimhäute im Mund das CBD aufnehmen, so dass es schnell zu einer starken Wirkung kommt.

 CBD Kristalle 98%, reines CBD

CBD Kristalle sind zu 98% rein; das bedeutet, dass es sich um die reinste Form von Cannabidiol handelt. Es ist ein pulverförmiges Produkt und enthält fast nur Cannabidiol, sowie Spuren von anderen Cannabinoiden und Terpenen.

Die Kristalle werden durch kritische CO2 Extraktion hergestellt; dadurch enthalten sie auch kein THC. Das bedeutet, dass es nach der Einnahme nicht zu einer berauschenden Wirkung kommt.

Wie sehen die CBD Kristalle aus?

Die reinen CBD Kristalle sehen aus wie Puderzucker; nicht wie grobes Salz oder Zucker. Es handelt sich also um eine Art Puderzucker, so dass es sehr einfach zu gebrauchen ist und gemischt werden kann, beispielsweise mit Marihuana wenn Sie einen Joint rauchen wollen.

Über CBD Kristalle

Die CBD Kristalle sind 100% natürlich. Sie enthalten 0% THC. Die Kristalle aus organischen und zertifizierten Hanfpflanzen gewonnen. Sie können die Kristalle Nahrungsmitteln oder eventuell auch (dickflüssigen) Getränken hinzufügen. Zudem eignen sie sich für die Zubereitung von Öl. Sie sind frei von schädlichen Pestiziden sowie anderen Schadstoffen.

Reine CBD Kristalle für den Vaporizer (verdampfen)

Auch im Vaporizer können Sie die CBD Kristalle gebrauchen. Achten Sie aber darauf, dass der Vaporizer für Öle und Flüssigkeiten geeignet ist. Die Kristalle können also nicht mit jedem beliebigen Vaporizer genutzt werden. Dies haben wir für Sie im Volcano Digital auf 170 Grad getestet. Es wurden etwa 0,15 Gramm verwendet, um den Ballon zu füllen. Insgesamt haben dies drei zufällige Probanden getestet, und der Effekt war bei allen drei direkt zu spüren.

CBD Öl oder CBD Kristalle?

Es gibt einen großen Unterschied zwischen CBD Öl und CBD Kristallen. Beim CBD Öl wird nämlich Hanfsamen-Öl an ein CBD Konzentrat hinzugefügt. Bei den CBD Kristallen ist das nicht der Fall. Das bedeutet, dass die Kristalle pures CBD sind, ohne Zusätze und zu 98% rein! Mit einem Vaporizer sind die Vorteile direkt spürbar, da der Effekt sehr schnell einsetzt.

Anwendung CBD Kristalle

Mit den CBD Kristallen sind verschiedene Arten der Anwendung möglich; so können die Kristalle verdampft werden, sie können Joints oder selbstgemachtem Cannabisöl hinzugefügt werden. Natürlich können Sie die Kristalle auch direkt unter der Zunge einnehmen. Wofür Sie sich entscheiden, hängt vom gewünschten Effekt ab. Wenn Sie beispielsweise Marihuana im Joint gebrauchen, können Sie auch CBD Kristalle dazumischen. Auf diese Weise fügen Sie Ihrem Joint direkt CBD hinzu. Dieser Effekt ist dann sofort spürbar.

Weitere Infos

Welche CBD Rohstoffe und Produkte werden angeboten?

CBD Office bietet Rohstoffe und Produkte in folgenden Formen an:
CBD Blüten, CBD Öl & CBD Extrakt.

Das CBD Office ist stets daran bestrebt die Produktepalette zu erweitern.

Sind die CBD Produkte von CBD Office legal?

Im Online Shop vom CBD Office werden Hanf- Rohstoffe, -Kosmetika, -Lebensmittel und -Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Sämtliche Produkte erfüllen die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Dank der Tatsache, dass CBD nicht psychoaktiv ist, ist es in den meisten Ländern auf der ganzen Welt legal.

In welche Länder werden die Produkte von CBD Office versandt?

In jedem Land in welchem CBD frei käuflich ist und der THC-Grenzwert unter 0.2% liegt, sind die Produkte von Swiss Cannabis legal erhältlich.
Jedoch bitten wir unsere Kunden die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in ihrem Herkunftsland vor der Bestellung selbst abzuklären. Swiss Cannabis lehnt jegliche Haftung ab.

Wie wird CBD gelagert?

CBD-Produkte dürfen nicht bei Hitze oder Licht aufbewahrt werden und sollten an einem kühlen Ort gelagert werden, um ihre originale Zusammensetzung und Wirkungskraft zu behalten.

Wo kann ich mich über Hanf und CBD informieren?

http://www.cannabis-med.org/

Wie schnell wird geliefert?

Wir bemühen uns, jegliche Bestellungen noch am gleichen Tag zu verarbeiten und versandbereit zu stellen. Je nach gewünschter Versandart und dem Zielland, kann es 1 bis 14 Tage dauern bis unsere Produkte sicher bei Ihnen angekommen sind.

Wie hoch sind die Versandkosten je Land?

Wir möchten nichts an den Versandkosten verdienen. Unsere angegebenen Preise setzen sich daher aus dem originalen Postpreis + CHF 1.50 für die Verpackung zusammen.

Gerne können Sie unsere Angaben auch selber überprüfen: https://apps.post.ch/vsc/public/vsc.jsf
Falls Sie eine günstigere Versandvariante kennen, sind wir immer offen für Vorschläge.

Welche Zahlungsmöglichkeiten werden angeboten?

Momentan können unsere Produkte via Kreditkarte, PostFinance oder Bar bei Abholung bezahlt werden.

Wie sicher werden meine persönlichen Kundendaten gespeichert?

Sämtliche Kundendaten sind in einem hochsicheren Datencenter in der Schweiz untergebracht. Die Daten werden selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben und stehen bei uns unter Verschluss. Passwörter sowie sensible Daten sind so verschlüsselt, dass auch wir diese nicht einsehen bzw. entschlüsseln können. Vergessene Passwörter werden daher auf Anfrage durch ein temporäres Passwort ersetzt, welches der Kunde sofort wieder ändern muss.



HILFE

Falls Sie weitere Fragen haben oder mehr Informationen bezüglich CBD benötigen können Sie uns über Telefon oder E-Mail kontaktieren.

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